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von Karl Heinz Kunze

Standpunkt: DG Gubberath / Chronik

Warum Dorfgemeinschaft Gubberath ?

Bild vom Schmücken zur Weihnachtszeit
Schmücken zur Weihnachtszeit

Angefangen hat alles im Jahre 1988 auf der Goldhochzeit des in Gubberath wohnenden Ehepaares Lexis. Als die Anwohner, die sich damals kaum näher kannten, das Haus des Jubelpaares schmückten, gefiel ihnen ihr Werk ausgenommen gut. "Warum verschönern wir unser Dorf nicht auch in der Vorweihnachtszeit ?", hieß es damals. Um diese Idee zu finanzieren, wurde im Jahre 1989 zum ersten Mal ein

Dorf- und Scheunenfest

auf dem Hof der Familie Abels veranstaltet. Aus dem Erlös dieses Festes wurden Glühbirnen, Kabel und Zeitschaltuhren angeschafft. Diese sorgen dafür, daß die Lichterketten, die seit 1989 jedes Jahr im Dezember das Dorf erstrahlen lassen, automatisch ein- und ausgeschaltet werden. Die Stromkosten werden dabei von den Anwohnern selbst finanziert. Seit dem ersten Jahr wird daher jeweils am letzten Samstag im November ein

Glühweinfest

gefeiert. Weil diese Feste immer noch nicht ausreichten, kam man im Jahre 1996 im weltbekannten Brauhaus Weinacht auf die Idee, die alte Tradition des Maibaumsetzens wieder aufleben zu lassen. Schon im Jahre 1997 wurde dann in Gubberath wieder ein Maibaum gesetzt. Die Halterung für diesen Maibaum wurde dabei von der Firma

"Metallbau Bernd Voermanns"

konstruiert und gesponsort. Seit damals trifft sich also die Dorfgemeinschaft auch in der letzten Woche des Aprils, um den Maibaum zu schmücken und am Abend vor dem 1. Mai aufzustellen. Nachdem der Baum dann steht, wird das

Maibaumfest

gefeiert.

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